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Schatzsuche auf dem Schlachtfeld |
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Vor 190 Jahren, am 6. Dezember 1813, kämpften etwa 2.000 bis 3.000 Soldaten in der Schlacht von Rahlstedt. Nach der Niederlage von Leipzig im Oktober hatte Napoleon seine Truppen in Hamburg angewiesen, diese strategisch wichtige Stadt unter allen Umständen zu halten. Unterstützt wurden seine Truppen von Soldaten unter dänischer Flagge - Dragoner und Infanterie. Nach Erkundungen durch das nach Leipzig neu formierte Lützowsche Freikorps überschritten Angriffstruppen der Preußen und Kosaken die Bille, damals Grenzfluß zwischen Lauenburg (gehörte zu Hannover; England) und Stormarn (damals Teil Dänemarks). In der Feldmark zwischen Braak und Siek kam es dann zur "Schlacht von Rahlstedt". An einen der Gefallenen, den dänischen Oberst Bonnichsen, erinnert eine Tafel an der Sieker Kirche. Viele der Kosaken blieben im Winter in den umliegenden Orten. Berüchtigt als "Geier der Schlachtfelder" wurden sie zum Symbol dieser schrecklichen Winterzeit. |
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After the defeat of Leipzig in October, Napoleon had ordered his troops in Hamburg to hold on to this strategically important town on all accounts. Support came from soldiers under the Danish flag - dragoons and infantry.
After scouting by the re-formed Lützow Freikorps , the attacking troops of Prussia and Kosaks from Russia crossed the river Bille, which formed the border between Lauenburg (belonging to Hannover, thus England) and Stormarn (then part of Denmark). In the fields between Braak and Siek the "Battle of Rahlstedt" evolved. One of the dead, the danish colonel Bonnichsen, is being commemorated with a plaque at the rear of the Siek church.
Many of the Kosaks stayed during the winter in the villages around. As notorious "Vultures of the battle field" they became the symbol of this terrible winter time.